Kartierung kleiner Fächer an deutschen Universitäten

Zu den Hauptaufgaben der Arbeitsstelle Kleine Fächer gehört es,

  • kleine Fächer an deutschen Universitäten in Abgrenzung zu großen Fächern und nicht-selbständigen Teildisziplinen zu identifizieren,
  • den Bestand kleiner Fächer an deutschen Universitäten kontinuierlich zu dokumentieren (= Kartierung der kleinen Fächer),
  • die Entwicklung und Rahmenbedingungen kleiner Fächer an deutschen Universitäten vergleichend zu untersuchen,
  • die Daten und Untersuchungsergebnisse zu den kleinen Fächern digital sowie über Publikationen, Vorträge und Workshops öffentlich zugänglich zu machen.

Über die genannten Aufgaben hinaus führt die Arbeitsstelle Kleine Fächer zeitlich befristete Projekte durch, in denen sie zum einen spezifische Forschungsfragen zu den kleinen Fächern vertiefend untersucht und zum anderen den strukturierten Austausch zwischen Fachvertreterinnen und -vertretern, Hochschuladministration, -politik sowie -forschung mit Blick auf zentrale Herausforderungen kleiner Fächer befördert.

Zu den aktuell laufenden Projekten gehören:

Erfahrungsaustausch, Vernetzung und Förderung der Sichtbarkeit kleiner Fächer

Deutsch-französische Modellkartierung kleiner Fächer

Die Kartierung kleiner Fächer in den 1970er Jahren

Die auf die Entwicklung der Massenuniversität zurückgehende Unterscheidung zwischen kleinen und großen Fächern gab zu Beginn der 1970er Jahre Anlass für eine erste Struktur- und Funktionsanalyse der kleinen Fächer an den bundesdeutschen Hochschulen (Hochschulverband 1974/75). Ziel dieser vom Hochschulverband durch­geführten Studie war es, sowohl die spezifischen Probleme als auch die besondere Relevanz der kleinen Fächer herauszustellen. Den Gegenstand der Untersuchung bildeten insgesamt 65 kleine Fächer an 43 bundesdeutschen Universitäten.

Die Gründung der Potsdamer Arbeitsstelle Kleine Fächer

Wissenschaftspolitische Organisationen, wie der Philosophische Fakultätentag, haben sich zu Beginn des neuen Jahrtausends verstärkt dem Thema der kleinen Fächer zugewandt und sich für eine erneute Erhebung der Professurenzahlen in den kleinen Fächern eingesetzt. Mit der Erhebung wurde das Ziel verbunden, zukünftige hochschul­politische Planungen auf eine solide Datenbasis stützen zu können. 2007 mündeten diese Initiativen in einer von der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) in Auftrag gegebenen Kartierung der kleinen Fächer an deutschen Universitäten. Diese wurde bis 2012 von der Potsdamer Arbeitsstelle Kleine Fächer unter Leitung von Prof. Dr. Norbert Franz in zwei Förderphasen durchgeführt und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) finanziert. Grundlage der Kartierung bildete eine vom Beirat der Potsdamer Arbeitsstelle formulierte Arbeitsdefinition „kleines Fach“, auf deren Grundlage 119 kleine Fächer identifiziert und rückwirkend ab 1997 an 80 staatlichen deutschen Universitäten kartiert wurden. Über die Kartierung hinaus führte die Potsdamer Arbeitsstelle Kleine Fächer eine vertiefende Untersuchung zur Bedeutung des Bologna-Prozesses sowie des Strukturwandels von Hochschulen für die Situation der kleinen Fächer in Deutschland durch (Hochschulrektorenkonferenz 2012).

Die Weiterführung der Kartierung durch die Mainzer Arbeitsstelle Kleine Fächer

Nach Abschluss der zweiten Förderphase der Potsdamer Arbeitsstelle Kleine Fächer war die Weiterführung der Kartierung kleiner Fächer zunächst ungewiss. Auf Initiative des rheinland-pfälzischen Ministeriums für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur (MBWWK) wurden im September 2012 sämtliche Kartierungsdaten der Johannes Guten­berg-Universität Mainz (JGU) übertragen und die Mainzer Arbeitsstelle Kleine Fächer eingerichtet. Innerhalb der Universität Mainz ist die Arbeitsstelle Kleine Fächer am Zentrum für Qualitätssicherung und-entwicklung (ZQ) – einer zentralen Einrichtung zwischen Fachbereichen, Hochschulleitung und Verwaltung – angesiedelt. Mittels dieser Verortung kann die Arbeitsstelle Kleine Fächer zum einen auf die Expertise des ZQ im Bereich der Hochschulforschung und des Wissenschaftsmanagements zurückgreifen und zum anderen ihre Aufgaben außerhalb der Organisationsstruktur der Fächer verfolgen.

Die Mainzer Arbeitsstelle Kleine Fächer führt die Kartierung der kleinen Fächer fort, um auch in Zukunft eine empirische Fundierung von hochschulpolitischen Entscheidungen zu den kleinen Fächern an deutschen Universitäten zu ermöglichen. Zudem hat sie – über die aktuell laufenden Projekte hinaus – von Oktober 2014 bis März 2016 im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) eine Studie zur Internationalisierung der Forschung in den kleinen Fächer unter dem Titel „Beitrag und Chancen der ‚Kleinen Fächer‘ aus der Internationalisierung – Schwerpunkt Europäisierung – auf die Organisation und die Grundlagen der ‚Kleinen Fächer‘“ durchgeführt (Kerner et al. 2016).

Seit 2015 nimmt die Mainzer Arbeitsstelle Kleine Fächer darüber hinaus an regelmäßigen Vernetzungstreffen von Hochschulrektorenkonferenzen verschiedener europäischer Staaten teil. Ziel dieser Treffen ist die Gewinnung einer vergleichenden Perspektive auf die Situation kleiner Fächer in Europa. Ein erster Schritt in diese Richtung  wird aktuell im Rahmen der von der VW-Stiftung geförderten deutsch-französischen Modell-Kartierung gegangen.

Literatur

  • Hochschulverband 1974/75: Die Kleinen Fächer. Eine vom Hochschulverband im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Wissenschaft erarbeitete Struktur- und Funktionsanalyse über die Lagen an den Hochschulen in der Bundesrepublik Deutschland. Bd. 1 und 2. Bonn.
  • Hochschulrektorenkonferenz 2012: Ergebnisse eines HRK-Projekts Kleine Fächer an den deutschen Universitäten interdisziplinär und international. Bonn: HRK
  • Kerner, Maximilian; Cramme, Anna; Bahlmann, Katharina; Weik, Jonas Aljoscha; Hoffmann, Stefanie; Briker, Roman; Schmidt, Uwe; Dreyer, Mechthild 2016: Abschlussbericht des Projekts Beitrag und Chancen der "Kleinen Fächer" aus der Internationalisierung - Schwerpunkt Europäisierung - auf die Organisation und die Grundlagen der "Kleinen Fächer". Mainzer Beiträge zur Hochschulentwicklung, Bd. 22. Mainz: Zentrum für Qualitätssicherung und -entwicklung (ZQ).

Projektleitung

Prof. Dr. Mechthild Dreyer

Mechthild Dreyer leitet gemeinsam mit Uwe Schmidt seit September 2012 die Arbeitsstelle Kleine Fächer. Sie ist Professorin für Philosophie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Von 2010 bis 2018 war sie hauptamtlich Vizepräsidentin für Studium und Lehre der Universität Mainz. Zu ihren Forschungsgebieten gehören Fragen der Verwissenschaftlichung von Wissen.

Weitere Informationen zur Person

Prof. Dr. Uwe Schmidt

Uwe Schmidt leitet gemeinsam mit Mechthild Dreyer seit September 2012 die Arbeitsstelle Kleine Fächer. Er ist Professor für Hochschulforschung am Institut für Soziologie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und Leiter des Zentrums für Qualitätssicherung und -entwicklung. Zu seinen Forschungsgebieten gehören Fragen zur Entwicklung wissenschaftlicher Disziplinen, empirische Hochschulforschung und Evaluationsforschung.

Weitere Informationen zur Person

Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen

Dr. Katharina Bahlmann

Katharina Bahlmann ist seit September 2012 wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Arbeitsstelle Kleine Fächer. Nach einem Studium der Philosophie und Kunstgeschichte hat sie 2014 mit einer Arbeit im Bereich der philosophischen Ästhetik promoviert. Im Rahmen der Arbeitsstelle Kleine Fächer gilt ihr Interesse insbesondere den Entwicklungslogiken von Disziplinen.

Weitere Informationen zur Person

Katharina Haas M.A.

Katharina Haas ist seit Dezember 2016 wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Arbeitsstelle Kleine Fächer. Zurzeit befindet Sie sich in Elternzeit.

Weitere Informationen zur Person

Stefanie Hoffmann M.A.

Stefanie Hoffmann ist seit April 2018 wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Arbeitsstelle Kleine Fächer. Bereits während ihres Studiums der Politikwissenschaft hat sie die Arbeitsstelle seit Januar 2016 als wissenschaftliche Hilfskraft unterstützt. In der Arbeitsstelle gilt ihr Interesse insbesondere dem Einfluss von hochschulpolitischen Governance-Prozessen auf Disziplinen und den daraus resultierenden Auswirkungen auf (kleine) Fächer. 

Weitere Informationen zur Person

Felicitas Keßl M.A.

Felicitas Keßl ist seit September 2018 wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Arbeitsstelle Kleine Fächer. Sie hat Ethnologie, Kunstgeschichte und Ägyptologie studiert. Zu ihren Interessen zählen die Möglichkeiten der Netzwerkbildung von kleinen Fächern und deren Internationalisierungsprozesse.

Weitere Informationen zur Person

Dr. Lena Zimmer

Lena Zimmer ist seit August 2017 wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Arbeitsstelle Kleine Fächer. Sie hat in der Soziologie im Bereich der Wissenschafts- und Hochschulforschung zum wissenschaftlichen Karriereweg der Juniorprofessur promoviert. Ihr Interesse in der Arbeitsstelle Kleine Fächer liegt vor allem auf der übergeordneten wissenschaftssoziologischen Frage nach der institutionellen Strukturierung wissenschaftlichen Wissens, wie etwa in (kleinen) Fächern, und den daran geknüpften Auswirkungen.

Weitere Informationen zur Person

Wissenschaftliche Hilfskräfte

Maximilian Andorff-Woller

Max Andorff-Woller ist seit März 2018 wissenschaftliche Hilfskraft in der Arbeitsstelle Kleine Fächer. Er hat einen Bachelorabschluss  (B.A.)  in Politikwissenschaft und absolviert ein Masterstudium (M.A.) in empirischer Demokratieforschung an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

Philipp Heumann

Philipp Heumann ist seit März 2018 wissenschaftliche Hilfskraft in der Arbeitsstelle Kleine Fächer. Er absolviert ein Studium (B.A.) der Politikwissenschaft und der Publizistik an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

Sophie Huhn

Sophie Huhn ist seit April 2018 wissenschaftliche Hilfskraft in der Arbeitsstelle Kleine Fächer. Sie absolviert ein Zwei-Fach-Bachelor-Studium (B.A.) in den Fächern Publizistik und Wirtschaftswissenschaften an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

Jonas Weik

Jonas Weik ist seit Januar 2016 wissenschaftliche Hilfskraft in der Arbeitsstelle Kleine Fächer. Er absolviert ein Doppelstudium (B.A.) der Soziologie und der Politikwissenschaft an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

Publikationen

Einzelne Berichte der Arbeitsstelle Kleine Fächer stehen im Bereich Ergebnisse zum Download bereit.

2018

Hoffmann, Stefanie; Zimmer, Lena; Bahlmann, Katharina; Haas, Katharina; Schmidt, Uwe 2018: Bericht zum Stand der Neukartierung kleiner Fächer im Projekt "Erfahrungsaustausch, Vernetzung und Sichtbarkeit kleiner Fächer". Stand 31. August 2018.

2016

Bahlmann, Katharina 2016: Besondere Potenziale für die Entwicklung neuer Ideen: die Kleinen Fächer an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. In: Politik & Kultur 2: 20.

Kerner, Maximilian; Cramme, Anna; Bahlmann, Katharina; Weik, Jonas Aljoscha; Hoffmann, Stefanie; Briker, Roman; Schmidt, Uwe; Dreyer, Mechthild 2016: Abschlussbericht des Projekts Beitrag und Chancen der "Kleinen Fächer" aus der Internationalisierung - Schwerpunkt Europäisierung - auf die Organisation und die Grundlagen der "Kleinen Fächer". Mainzer Beiträge zur Hochschulentwicklung, Bd. 22. Mainz: Zentrum für Qualitätssicherung und -entwicklung (ZQ).

Schmidt, Uwe; Bahlmann, Katharina; Cramme, Anna 2016: Man muss sie differenziert betrachten: die Situation Kleiner Fächer im deutschen Hochschulsystem. In: Politik & Kultur 2: 22.

2015

Bahlmann, Katharina; Cramme, Anna; Dreyer, Mechthild; Schmidt, Uwe 2015: Das Selbstverständnis der kleinen (geisteswissenschaftlichen) Fächer im zeitlichen Vergleich. In: Dieter Lamping (Hg.): Die Geisteswissenschaft heute. Die Sicht der Fächer. Stuttgart: Kröner: 376-399.

2014

Bahlmann, Katharina 2014: Die Erneuerung der Geisteswissenschaften aus der Perspektive der kleinen Fächer. In: Dreyer, Mechthild; Schmidt, Uwe; Dicke, Klaus (Hg.): Geistes- und Sozialwissenschaften an der Universität von morgen. Innenansichten und Außenperspektiven. 2. Aufl. Wiesbaden: Springer VS: 59-74.

Dreyer, Mechthild; Schmidt, Uwe; Dicke, Klaus (ed.) 2014: Geistes- und Sozialwissenschaften an der Universität von morgen. Innenansichten und Außenperspektiven. 2. Aufl. Wiesbaden: Springer VS.

Vorträge

2018

Hoffmann, Stefanie; Zimmer, Lena: Werkstattbericht der Arbeitsstelle Kleine Fächer. Vortrag im Rahmen des 2. Expert*innen-Workshops im Rahmen des BMBF-Projekts "Erfahrungsaustausch, Vernetzung und Förderung der Sichtbarkeit kleiner Fächer" zum Thema "Vom Umgang mit kleinen Fächern am Hochschulstandort Deutschland. Möglichkeiten und Grenzen der Hochschulstrategie durch Bund, Länder und Universitäten". Mainz. 31.10.2018.

Dreyer, Mechthild: Die kleinen Fächer an deutschen Universitäten. Vortrag an der Fakultät für Ostasienwissenschaften der Ruhr-Universität Bochum. Bochum. 31.01.2018.

Bahlmann, Katharina; Dreyer, Mechthild: Werkstattbericht der Arbeitsstelle Kleine Fächer. Vortrag im Rahmen des 1. Expert*innen-Workshops im Rahmen des BMBF-Projekts "Erfahrungsaustausch, Vernetzung und Förderung der Sichtbarkeit kleiner Fächer" zum Thema "Vom Umgang mit kleinen Fächern am Hochschulstandort Deutschland. Möglichkeiten und Grenzen der Hochschulstrategie durch Bund, Länder und Universitäten". Mainz. 18.01.2018.

2017

Dreyer, Mechthild: Die kleinen Fächer an deutschen Universitäten. Vortrag an der Universität Bremen. Bremen. 13.11.2017.

Dreyer, Mechthild; Haas, Katharina: Das Portal Kleine Fächer. Erfahrungsaustausch, Vernetzung und Förderung der Sichtbarkeit kleiner Fächer. Vortrag im Rahmen der Informationsveranstaltung "Kleine Fächer - Informieren, Vernetzen, Stärken" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, Bonn, 08.11.2017.

Bahlmann, Katharina; Dreyer, Mechthild: Current Projects of Office for Research on Small Disciplines. Vortrag im Rahmen des 3. Vernetzungstreffens europäischer Hochschulrektorenkonferenzen zu den kleinen Fächern. Brüssel. 20.10.2017.

Bahlmann, Katharina; Haas, Katharina: Mapping Methodology of Germany. Vortrag im Rahmen des 3. Vernetzungstreffens europäischer Hochschulrektorenkonferenzen zu den kleinen Fächern. Brüssel. 20.10.2017.

Dreyer, Mechthild: Die sogenannten kleinen Fächer. Daten, Fakten, Potenziale und Förderperspektiven. Vortrag im Rahmen des 9. Forschungs- und hochschulpolitischen Werkstattgesprächs der VolkswagenStiftung zum Thema "Weltwissen – Kleine Fächer". Hannover. 12.05.2017.

Dreyer, Mechthild: Kartierung der Archäologischen kleinen Fächern und der Fächer Alte Geschichte, Denkmalpflege, Bauforschung/Baugeschichte. Vortrag im Rahmen der Sitzung des Arbeitskreises Bodendenkmäler der Fritz-Thyssen-Stiftung. Köln. 06.04.2017.

Dreyer, Mechthild: Was ist ein kleines Fach? Vortrag im Rahmen der gemeinsamen Tagung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und der Hochschulrektorenkonferenz "Kleine Fächer - Große Potenziale". Berlin. 27.03.2017.

Schmidt, Uwe: Pate des Panels "Chancen und Beiträge der Kleinen Fächer aus internationaler Perspektive" im Rahmen der gemeinsamen Tagung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und der Hochschulrektorenkonferenz "Kleine Fächer - Große Potenziale". Berlin. 27.03.2017.

Dreyer, Mechthild: Karriereplanung in den kleinen Fächern. Vortrag im Rahmen der Sitzung des Junior-Faculty-Clubs der Universität zu Köln und Research Alliance Cologne. Köln. 15.02.2017.

2016

Schmidt, Uwe: Podiumsdiskussion "Mehr als nur Köpfe zählen. Kriterien für die Qualität von Studium und Lehre in den kleinen Fächern" zusammen mit Andreas Barner und Dieter Imboden im Rahmen der Tagung der German U15 (3. Dialog zur Lehre) "Studium und Lehre in den kleinen Fächern. Chancen, Risiken, Nebenwirkungen". Freiburg. 12.12.2016.

Bahlmann, Katharina: Zur Situation der kleinen Fächer an deutschen Universitäten. Vortrag im Rahmen des ZHE Zürich-Open-Circle zum Thema "Kleine Fächer - (K)ein Thema der Hochschulentwicklung?". Zürich. 29.11.2016.

Cramme, Anna: The Classical Studies in Germany: Mapping and Methodology. Vortrag im Rahmen des 2. Vernetzungstreffens europäischer Hochschulrektorenkonferenzen zu den kleinen Fächern. Brüssel. 27.09.2016.

Dreyer, Mechthild: Small Disciplines Revisited: A Strategic Realignment of the Office for Research on Small Disciplines. Vortrag im Rahmen des 2. Vernetzungstreffens europäischer Hochschulrektorenkonferenzen zu den kleinen Fächern. Brüssel. 27.09.2016.

Bahlmann, Katharina; Cramme, Anna: Zur Diversität kleiner Fächer an deutschen Hochschulen unter besonderer Berücksichtigung der Internationalisierung des Hochschulsystems. Vortrag im Rahmen der Sommeruniversität des Deutschen Akademischen Austauschdiensts und des Forums Internationale Wissenschaft zum Thema "Soziokulturelle Diversität und Strukturwandel der Universität". Bonn. 18.07.2016. 

Bahlmann, Katharina; Cramme, Anna: Werkstattbericht der Mainzer Arbeitsstelle Kleine Fächer. Vortrag am Fachbereich Geschichts- und Kulturwissenschaften der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Mainz. 15.06.2016.

Bahlmann, Katharina; Dreyer, Mechthild: Zur Neuausrichtung der Mainzer Arbeitsstelle Kleine Fächer. Vortrag im Rahmen der Mitgliederversammlung der German U15. Berlin. 18.03.2016.

Schmidt, Uwe: Fishbowl-Diskussion "Digitalität und Diversität. Geisteswissenschaften im Jahr 2026" zusammen mit Mercedes Bunz, Walter Bisang, Irene Dingel, Gudrun Gersmann und Marie-Hélène Lay im Rahmen der gleichnamigen Veranstaltung des Mainzer Zentrums für Digitalität in den Geistes- und Kulturwissenschaften und der Mainzer Arbeitsstelle Kleine Fächer. Mainz. 29.01.2016.

2015

Cramme, Anna; Kerner, Max: Perceptions of European research funding on the part of "small" disciplines. Posterpräsentation im Rahmen der Konferenz der European Association for International Education. Glasgow. 15.09.2015.

Bahlmann, Katharina: Rare/Small Disciplines in Germany: Policy, Debate and Developments. Vortrag im Rahmen des COST-Exploratory Workshop "Integrating the Stake of Rare Disciplines at the National and European Level”. 1. Vernetzungstreffen europäischer Hochschulrektorenkonferenzen zu den kleinen Fächern. Brüssel. 09.09.2015.