zur Startseite

Kleine Fächer Suche

Was ist ein kleines Fach? Kleine Fächer Suche Untersuchungen 2009-2012 Untersuchungen 2007-2008 Arbeitsstelle Kleine Fächer

Karte Deutschland (nur Grafik)

Online-Kartierung

Recherchieren Sie kleine Fächer in der Online-Datenbank (Hinweise zur Fächersuche).
 

maindetails

Vergleichende Sprachwissenschaft (Julius-Maximilians-Universität Würzburg)

Indogermanistik (Systematik): Fachstandorte · Studium

Institut für Altertumswissenschaften 
HochschuleJulius-Maximilians-Universität Würzburg
Adresse: Residenzplatz 2, 97070 Würzburg
Website: Institut für Altertumswissenschaften, Julius-Maximilians-Universität Würzburg
Bibliothek/Mediathek: Bibliothek am Institut
Zentren und Kooperationen:Würzburger Altertumswissenschaftliches Zentrum; Internationales Projekt "Indogermanische Syntax"
Entwicklung der Professuren
19871 19971 20071 20111
Studienangebot
Fachstudiengänge
Abschluss Name Laufzeit Sprachenangebot
Bachelor of Arts Vergleichende Indogermanische Sprachwissenschaft (Hauptfach, 85 LP) ab 2008 Griechisch, Hethitisch, Latein, Sanskrit
Bachelor of Arts Vergleichende Indogermanische Sprachwissenschaft (Nebenfach, 60 LP) ab 2008 Griechisch, Hethitisch, Latein, Sanskrit
Master of Arts Vergleichende Indogermanische Sprachwissenschaft (Einzelfach, 120 LP) ab 2008
Master of Arts (konsekutiv) Vergleichende Indogermanische Sprachwissenschaft (Hauptfach, 45 LP) ab 2008
Studiengangbeteiligungen
Abschluss Name Laufzeit Sprachenangebot
Bachelor of Arts Alte Welt (Hauptfach, 120 LP) laufend
Bachelor of Arts Alte Welt (Nebenfach, 60 LP) laufend
Master of Arts Altorientalistik (Einzelfach, 120 LP) laufend
Master of Arts Altorientalistik (Hauptfach, 45 LP) laufend
Master of Arts Indologie/Südasienkunde (Einzelfach, 120 LP) laufend
Master of Arts Indologie/Südasienkunde (Hauptfach, 45 LP) laufend
Professuren
Planstelle Status Professoren/innen
(1) laufend Heinrich Hettrich, davor: Günter Neumann



BMBF
Hochschulrektorenkonferenz
Uni Potsdam


Ein Projekt im Auftrag der Hochschulrektorenkonferenz, gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung
und ausgeführt von der Universität Potsdam